Engagiert euch im Herbst – mehrere bundesweite Aktionen sind geplant
Für „brandgefährlich!“ hält die Kooperation für den Frieden die augenblickliche Situation
Aufruf: Engagiert euch im Herbst – mehrere bundesweite Aktionen sind geplant.
Die Kooperation für den Frieden (KoopFrieden) ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung.
Seit 2003 setzt sie sich dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird und stattdessen Methoden und Strategien der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut werden.
Für „brandgefährlich!“ hält die Kooperation für den Frieden die augenblickliche Situation
Aufruf: Engagiert euch im Herbst – mehrere bundesweite Aktionen sind geplant.
Zeigen wir Gesicht im Herbst 2026 in Berlin, Stuttgart und anderswo.
Die Gefahr eines direkten Krieges mit Russland, sogar eines Atomkrieges, wird immer größer. Deutschland soll kriegstüchtig gemacht, Gesundheitswesen und Infrastruktur auf Krieg getrimmt werden. Die Wehrpflicht soll wieder eingeführt und die Bundeswehr zur größten Armee Europas werden. Weitreichende Erstschlagwaffen sollen stationiert werden. Sie sind gegen Russland gerichtet und machen Deutschland im Kriegsfall zum bevorzugten Angriffsziel.
Die Kooperation für den Frdieden lädt ein! Am Donnerstag, dem 21. Mai, um 19 Uhr, laden wir euch zu einem politischen Online-Reisebericht ein: Chancen einer Diplomatie von unten - Neun Tage in Moskau
Bonn und Frankfurt a.M., 23. März 2026
Die beiden deutschen Netzwerke unterschiedlicher Friedensorganisationen, teilen die Ablehnung von Krieg und Militarismus .Ihre Empathie gilt insbesondere den vielen zivilen Opfern kriegerischer Auseinandersetzungen.
Unsere Entrüstung müssen wir auf die Straße tragen!
Unsere Ostermarsch-Aktionen sollen eine Bevölkerung zum Mitmachen motivieren, die die Folgen der maßlosen Hochrüstung in Form von Kürzungen in allen sozialen Bereichen erlebt.
Wir sind ein Netzwerk unterschiedlicher Friedensorganisationen, die die Ablehnung von Krieg und Militarismus teilen.
Unsere Entrüstung müssen wir auf die Straße tragen!
Unsere Ostermarsch-Aktionen sollen eine Bevölkerung zum Mitmachen motivieren, die die Folgen der maßlosen Hochrüstung in Form von Kürzungen in allen sozialen Bereichen erlebt.
Wir wenden uns an die jungen Menschen, die durch unbegrenzte Neuverschuldung für Militär und Kriegs-Infrastruktur, durch eine Wehrpflicht und die Vernachlässigung der Klimakatastrophe belastet werden.
(Bonn/Frankfurt) Die Netzwerke der deutschen Friedensbewegung, die Kooperation für den Frieden und der Bundesausschuss Friedensratschlag rufen alle Friedensinitiativen vor Ort dazu auf, mit thematischer Vielfalt Menschen friedlich auf die Straße zu bringen, um gegen die aktuelle Regierungspolitik und für Friedensfähigkeit zu protestieren. Positiv werten die Netzwerke, dass die Proteste der Friedensbewegung in den letzten Wochen und Monaten an Stärke und Relevanz zugenommen haben.
Ob bei der Stationierung von Mittelstreckenwaffen, den Kriegen in der Ukraine und Nahost, der möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht oder der drohenden (weiteren) Aufrüstung: Bei der Bundestagswahl am 23. Februar 2025 werden die Weichen bei vielen Themen gestellt, die enorme friedenspolitische Auswirkungen haben. Die Friedensbewegung muss diese Gelegenheit nutzen, um sich in den Wahlkampf einzumischen!
Auf der Seite unseres Mitglieds "Netzwerk Friedenskooperative" findest du viele wichtige Infos zu den folgenden Themen:
Die Kooperation für den Frieden ruft mit vielen anderen Organisationen zur Kundgebung am Samstag, 15. Februar um 14 Uhr am Spreebogenpark am Bundeskanzleramt in Berlin auf. Titel der Kundgebung: Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel! Das Töten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!
Der Aufruf:
Für einen gerechten Frieden in Palästina und Israel
Das Töten endlich beenden, Waffenexporte stoppen!
„Friedensfähigkeit statt Mittelstreckenwaffen“
„Neue Initiativen für eine gemeinsame Sicherheit“
Treffen der Mitgliedsgruppen der Kooperation für den Frieden in Münster 01. bis 02. November 2024, bei dem wir uns gemeinsam mit dem Zustand der Friedensarbeit in Zeiten extremer Gefahren sowie mit unseren weiteren Handlungsmöglichkeiten zu befassen. Dabei schauen wir natürlich besonders auf unsere "Kooperation für den Frieden", ihre Schwierigkeiten und ihre Chancen.