Willkommen auf der Seite der Kooperation für den Frieden

Die Kooperation für den Frieden (KoopFrieden) ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung.
Seit 2003 setzt sie sich dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird und stattdessen Methoden und Strategien der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut werden.

18.12.2014

Zivile Konfliktbearbeitung - Konzepte und Aufgaben der Friedensbewegung!

Überall sehen wir die dramatischen Folgen von Kriegen, die für wirtschaftliche und geostrategische Interessen geführt werden – in Europa, im Nahen/Mittleren Osten, Afghanistan und Afrika. In dieser Situation fordern deutsche PolitikerInnen die Übernahme von „neuer internationaler Verantwortung“ und verbinden sie mit verstärktem militärischem Einsatz und Waffenexporten. Doch Krieg trägt nicht zur politischen Konfliktlösung bei. Krieg ist barbarisch und töricht!

 

18.12.2014

12. Strategiekonferenz in Hannover "Globale Krisen und Konflikte - Handlungsoptionen für die Friedensbewegung"

27.-28. Februar 2015 (Freitag/ Samstag)
Kulturzentrum Pavillon, Lister Meile 4, 30161 Hannover

Die Strategiekonferenz 2015 der Kooperation für den Frieden stellt die Dimension des Globalen in den Mittelpunkt und wirft den Blick auf die derzeitigen Kriege und Krisen. Wie kam es zu welchen Krisen und was sind deren Ursachen? Welche Rolle spielt dabei die Großmacht USA, welche Rolle Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika? Welche Auswirkungen auf Europa und Deutschland haben die globalen Umbrüche von der unipolaren zur multipolaren Welt?

12.10.2014

Aktionskonferenz für den Frieden beschließt einen „Friedenswinter 2014 / 2015"

Gemeinsam für Frieden - Nein zu Krieg und deutscher Beteiligung – ja zu Abrüstung, ziviler Konfliktbearbeitung und humanitärer Hilfe

Auf der Aktionskonferenz der Friedensbewegung am 11.10.2014 im DGB Haus in Hannover wandten sich die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an die Bürgerinnen und Bürgern mit dem Appell: Unterstützt die Aktionen der Friedensbewegung gegen die Kriege und die weitere Aufrüstung.

22.09.2014

Einladung zur Aktionskonferenz für den Frieden am 11. Oktober in Hannover

Liebe FreundInnen und KollegInnen,
die aktuelle politische Situation fordert dringend Aktionen für den Frieden. Viele Menschen sind bestürzt über die Konfrontations- und Kriegspolitik. Doch ohne Mobilisierung, ohne Proteste auch auf den Straßen und Plätzen wird diese Politik nicht aufzuhalten sein. Die Beschlüsse des NATO-Gipfels von Wales sind ein erneutes alarmierendes Zeichen. Dabei sehen wir vor allem die deutsche Bundesregierung als Adressatin unseres Protestes.

14.08.2014

Dossier VII: Der Ukraine-Konflikt - Kooperation statt Konfrontation

"Der Ukraine-Konflikt, der noch vor drei Jahren kaum vorstellbar war, birgt gefährliches Eskalationspotential in sich. Er spielt sich auf drei Ebenen ab, der Konfrontation zwischen den West- und Ost-Großmächten, auf der Ebene der innergesellschaftlichen Gegensätze der Ukraine und im bislang wenig beachteten Bereich zwischen den USA und der EU. Militärstrategische wie wirtschaftliche Komponenten sind von großer Bedeutung. Ohne einen Blick auf die Geschichte, sind die vielen Fäden des Konfliktes nicht zu entwirren. Die Gefahr der Eskalation des Konflikts ist beträchtlich.

04.07.2014

Keine Kampfdrohnen für die Bundeswehr und für Europa

Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der Friedensbewegung, dem mehr als 60 friedenspolitische Organisationen und Initiativen angehören, fordert die Bundesregierung auf, alle Pläne zur Anschaffung von bewaffnungsfähigen Drohnen bzw. Kampfdrohne aufzugeben und sich stattdessen für deren Ächtung einzusetzen. D.h., dass Deutschland sich auch der Entwicklung einer bewaffnungsfähigen europäischen Drohne widersetzt.

24.06.2014

Im Ergebnis der Diskussion zu den Montagsmahnwachen beschließt der Kooperationsrat der "Kooperation für den Frieden":

1. Die Kooperation begrüßt das Engagement von Menschen für den Frieden, das auch in Montagskundgebungen in vielen Städten zum Ausdruck kommt. Die Friedensbewegung wird aufgefordert, in eine intensive offene und solidarische Diskussion mit den TeilnehmerInnen an diesen Kundgebungen zu treten. Die Kooperation ist für diesen Dialog offen und engagiert sich für den Austausch unterschiedlicher Meinungen und Positionen. Die Friedensbewegung lebt von der Pluralität der Meinungen und Positionen.